Der korrupte Beamte:  Thomas Scherer     

 
                  Der korrupte deutsche Beamte: THOMAS SCHERER  

 Thomas Scherer, Vizekonsul  
German Consulate General
676 North Michigan Avenue (Entrance Huron Street)
Suite 3200
Chicago, Illinois 60611
Tel: (312) 202-0480
Fax: (312) 202-0466
email: chicago@germanconsulate.org

Die korrupten deutschen Beamten des Konsulats (die Herren Thomas Scherer, Vizekonsul und Gerhard Einheuser, Leiter des Rechtsreferats) haben von Anfang an alles vertuscht und mich betrogen und belogen.

Da ich als Mutter(!) in den USA (1996) keinen Unfallbericht der Polizei während der ersten Wochen nach dem Unfall erhalten habe, habe ich mich an das deutsche Konsulat gewandt. Die Gastmutter Masha Treusch war daraufhin sehr nervös und hat mich gefragt, warum ich aus diesem (Auto)unfall eine Staatsaffäre mache.  

Das deutsche Konsulat (Detroit, die Herren Thomas Scherer, Vizekonsul und Gerhard Einheuser) haben damals am 17.10.1996 per Fax einen siebenseitigen amerikanischen Unfallbericht der Polizei von St. Clair, MI erhalten, der an mich nicht weitergeleitet wurde.  
(Dan Lane Sheriff, Bruce Lindke, Undersheriff, County of St. Clair, Michigan, 204 Bard Street, Port Huron, MI 48060, Fax  810 985 5102.
Der Faxbericht trägt den Konsulatsstempel, Registriernummer 542, Eing: 17. Okt. 1996, unlesbare Signatur).

In diesem Unfallpolizeibericht ( insgesamt 7 - sieben - Seiten) wird keine Ampel ( schriftlich oder eingezeichnet ) erwähnt, 
wie sie zwei Jahre später bei der manipulierten Rekonstruktion des Unfalls erscheint.

Die manipulierte Rekonstruktion hatte nur einen Zweck, und zwar zu beweisen, dass eine Ampel am Unfalltag (30.09.1996) an der Kreuzung gewesen wäre, und das schon ab 1989;-laut der gefälschten Akten der Road Commission (attorney Googasian Michael John und der Experte Prof. Dr. Ronald W. Eck von West Virginia University) .

Später (im Sommer 2001) habe ich in Googasians Akten, den damaligen Unfallpolizeibericht von Unfalldatum gefunden, in dem keine Ampel erwähnt ist. Zur Unterstützung meiner Beschwerden habe ich im November (am 5. Nov. 2003) per Fax vom deutschen Konsulat eine Kopie des amerikanischen Unfallpolizeibericht und andere Akten bezüglich meiner Tochter verlangt.

Die Rückantwort des Auswärtigen Amtes ( Herr Schnettger; Gz.: 507 - 520 E 7519 ) vom 19.11.03 lautet: ''(...), dass der von Ihnen erbetene Polizeibericht nicht vorliegt. Es wurden auch alle Akten durchgesehen, die nach Schließung des Generalkonsulats in Detroit, von dem zunächst der Unfall Ihrer Tochter bearbeitet worden war, an das Archiv des Auswärtigen Amts übermittelt worden sind. Ich bedauere, Ihnen nicht weiter behilflich sein zu können. (...) Schnettger''.   

Weil ich als Mutter, zur Vertuschung der kriminellen Handlungen, bezüglich des versuchten Mordanschlags auf meine Tochter und des Versicherungsbetrugs, nicht mit beitragen wollte, wurde ich von der amerikanischen Seite und dem deutschen Konsulat Chicago als eine schwierige und unkooperative Person bezeichnet.

Entweder wurden die deutschen Beamten von Googasianbande (Versicherungsmafia) großzügig bestochen oder ihnen wurde von amerikanischen und deutschen Politiker befohlen alles zu vertuschen.

Die Veruntreuung der wichtigen Akten meiner Tochter, Vertuschung der kriminellen Handlungen und fehlende Unterstützung von Seiten des deutschen Konsulats haben meiner Tochter und meiner Familie erhebliche psychische und materielle Schäden zugefügt.  

Das deutsche Konsulat in Chicago, Herren Thomas Scherer, Vizekonsul und  Gerhard Einheuser,  wurden von Googasiansring bestochen und haben mir immer abgeraten, etwas zu unternehmen. Ich sollte nur ruhig abwarten.

Wie viel von den geraubten Millionen an die deutschen Beamten (Thomas Scherer, Gerhard Eiheuser, Frau Dagmar Schmidt, etc.) gezahlt wurde, wird ein Rätsel bleiben, aber bestimmt ist ihre Entlohnung sehr üppig ausgefallen. 
Der Versicherungsbetrug  ist einer der profitabelsten Geschäft aller Zeiten.

 Die Korruption verursacht in Deutschland einen jährlichen Schaden von 50 Milliarden Euro. Davon schlägt Bestechung 
 mit rund 40 Milliarden Euro zu Buche. 
Die stellvertretende Vorsitzende Anke Martiny verwies auf Schätzungen des Bundeskriminalamtes, wonach in der Bundesrepublik 90 bis 95 Prozent aller Korruptionsdelikte nicht entdeckt werden. "An jedem Zipfel, den Sie hochheben, hängen gewöhnlich 10 bis 15 weitere Verfahren." Außerdem seien zu wenig Staatsanwälte in Deutschland auf Wirtschaftskriminalität spezialisiert, was die Aufklärung hoch komplizierter Fälle erschwere.  
Die Bürger wünschen sich Schutz und Sicherheit und eine demokratisch strukturierte Gesellschaft. Es ist ein frommer Wunsch geworden.  
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Interview mit Uwe Dolata zum Anti-Korruptionstag. Dieser Artikel aus dem Magazin "JUNGE WELT", Berlin, vom 30.11.2004.
''Korruption hat heute wahnsinnige Ausmaße'' 
Etwa  68 Milliarden Euro dürfte der jährliche Schaden alleine in Deutschland betragen. Diese Summe kommt u. a. durch Dunkelfeldforschung und Hochrechnungen zustande. 
Zwei bis fünf Prozent werden aufgeklärt, ein Drittel davon landet vor Gericht.
"Hätte Deutschland die gute Bewertung von Finnland (Korruptionsskala) wäre das Inlandsprodukt um sechs Prozent höher". 
"Auch Umfragen belegen dass das Korruptionshandwerk vorwiegend in den Führungsetagen exerziert wird".

Zitat von Wirtschaftsprofessor Johann Graf Lambsdorff in "FOCUS" vom 10. Juli 2005.