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Die
korrupten deutschen Beamten des Konsulats (die Herren Thomas Scherer,
Vizekonsul und Gerhard Einheuser, Leiter des Rechtsreferats) haben von
Anfang an alles vertuscht und mich betrogen und belogen.
Da
ich als Mutter(!) in den USA (1996) keinen Unfallbericht der Polizei während
der ersten Wochen nach dem Unfall erhalten habe, habe ich mich an das
deutsche Konsulat gewandt. Die Gastmutter Masha Treusch war daraufhin
sehr nervös und hat mich gefragt, warum ich aus diesem (Auto)unfall
eine Staatsaffäre mache.
Das
deutsche Konsulat (Detroit, die Herren Thomas Scherer, Vizekonsul und
Gerhard Einheuser) haben damals
am 17.10.1996 per Fax einen siebenseitigen amerikanischen Unfallbericht
der Polizei von St. Clair, MI erhalten, der an mich nicht
weitergeleitet wurde.
(Dan Lane Sheriff, Bruce Lindke, Undersheriff, County of St. Clair,
Michigan, 204 Bard Street, Port Huron, MI 48060,
Fax 810 985 5102. Der
Faxbericht trägt den Konsulatsstempel, Registriernummer 542, Eing: 17.
Okt. 1996, unlesbare Signatur).


In
diesem Unfallpolizeibericht ( insgesamt 7 - sieben - Seiten) wird
keine Ampel ( schriftlich oder eingezeichnet ) erwähnt,
wie sie zwei Jahre später bei der manipulierten Rekonstruktion des
Unfalls erscheint.
Die
manipulierte Rekonstruktion hatte nur einen Zweck, und zwar zu beweisen,
dass eine Ampel am Unfalltag (30.09.1996) an der Kreuzung
gewesen wäre, und das schon ab 1989;-laut der gefälschten Akten der
Road Commission (attorney Googasian Michael John und der Experte Prof.
Dr. Ronald W. Eck von West Virginia University)
.
Später
(im Sommer 2001) habe ich in Googasians Akten, den damaligen
Unfallpolizeibericht von Unfalldatum gefunden, in dem keine
Ampel erwähnt ist. Zur Unterstützung meiner Beschwerden habe ich im
November (am 5. Nov. 2003) per Fax vom deutschen Konsulat eine Kopie des
amerikanischen Unfallpolizeibericht und andere Akten bezüglich meiner
Tochter verlangt.
Die
Rückantwort des Auswärtigen Amtes ( Herr Schnettger; Gz.: 507 - 520 E
7519 ) vom 19.11.03 lautet: ''(...), dass der von Ihnen erbetene
Polizeibericht nicht vorliegt. Es wurden auch alle Akten durchgesehen,
die nach Schließung des Generalkonsulats in Detroit, von dem zunächst
der Unfall Ihrer Tochter bearbeitet worden war, an das Archiv des Auswärtigen
Amts übermittelt worden sind. Ich bedauere, Ihnen nicht weiter
behilflich sein zu können. (...) Schnettger''.
Weil
ich als Mutter, zur Vertuschung der kriminellen Handlungen, bezüglich
des versuchten Mordanschlags auf meine Tochter und
des Versicherungsbetrugs, nicht mit beitragen wollte, wurde ich von der
amerikanischen Seite und dem deutschen Konsulat Chicago als eine
schwierige und unkooperative Person bezeichnet.
Entweder
wurden die deutschen Beamten von Googasianbande (Versicherungsmafia) großzügig
bestochen oder ihnen wurde von amerikanischen und deutschen Politiker befohlen alles zu
vertuschen.
Die
Veruntreuung der wichtigen Akten meiner Tochter, Vertuschung der
kriminellen Handlungen und fehlende Unterstützung von Seiten des
deutschen Konsulats haben meiner Tochter und meiner Familie erhebliche
psychische und materielle Schäden zugefügt.
Das
deutsche Konsulat in Chicago, Herren Thomas Scherer, Vizekonsul und
Gerhard Einheuser, wurden von Googasiansring bestochen und
haben mir immer abgeraten, etwas zu unternehmen. Ich sollte nur
ruhig abwarten.
Wie viel von den geraubten Millionen an die deutschen Beamten (Thomas
Scherer, Gerhard Eiheuser, Frau Dagmar Schmidt, etc.) gezahlt wurde,
wird ein Rätsel bleiben, aber bestimmt ist ihre Entlohnung sehr üppig
ausgefallen.
Der Versicherungsbetrug ist einer der profitabelsten Geschäft
aller Zeiten.

Die
Korruption verursacht in Deutschland einen jährlichen Schaden von 50
Milliarden Euro. Davon schlägt Bestechung
mit rund 40 Milliarden Euro zu Buche.
Die
stellvertretende Vorsitzende Anke Martiny verwies auf Schätzungen des
Bundeskriminalamtes, wonach in der Bundesrepublik 90 bis 95 Prozent
aller Korruptionsdelikte nicht entdeckt werden. "An jedem Zipfel,
den Sie hochheben, hängen gewöhnlich 10 bis 15 weitere
Verfahren." Außerdem seien zu wenig Staatsanwälte in Deutschland
auf Wirtschaftskriminalität spezialisiert, was die Aufklärung hoch
komplizierter Fälle erschwere.
Die Bürger wünschen
sich Schutz und Sicherheit und eine demokratisch strukturierte
Gesellschaft. Es ist ein frommer Wunsch geworden.
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Interview mit Uwe Dolata zum Anti-Korruptionstag. Dieser Artikel aus dem
Magazin "JUNGE WELT", Berlin, vom 30.11.2004.
''Korruption hat heute wahnsinnige Ausmaße''
Etwa 68 Milliarden Euro
dürfte der jährliche Schaden alleine in Deutschland betragen. Diese
Summe kommt u. a. durch Dunkelfeldforschung und Hochrechnungen zustande.
Zwei bis fünf Prozent werden aufgeklärt, ein Drittel davon landet vor
Gericht.
"Hätte
Deutschland die gute Bewertung von Finnland (Korruptionsskala) wäre das
Inlandsprodukt um sechs Prozent höher".
"Auch Umfragen
belegen dass das Korruptionshandwerk vorwiegend in den Führungsetagen
exerziert wird".
Zitat von Wirtschaftsprofessor Johann Graf Lambsdorff in
"FOCUS" vom 10. Juli 2005.
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